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Der Feed wurde angemeldet am:09.07.2010 - 01:00:38.
Wien - Am 8. Juni feierte IKARUS Security Software GmbH gemeinsam mit rund 450 geladenen Gästen im stylischen Ambiente des "Motto am Fluss" ein gelungenes Geburtstagsfest. Bestens versorgt durch das hauseigene Flying Buffet und den Groove der DJanes Florence und Joja, genossen Mitarbeiter, Kunden, Partner und Freunde den stimmungsvollen Sommerabend - gut geschützt vor den zahlreichen Wolkenbrüchen und Gewittern über Wien. Für das absolute Highlight des Events sorgte der überaus launige Rückblick auf 25 Jahre IKARUS und die IT Branche. Dirk Stermann sowie Christoph Grissemann, vulgo Bundespräsident Heinz Fischer, führten durch einen abwechslungsreichen und gewohnt schräg-witzigen Programm-Mix aus Filmen und Interviews. Auf der Bühne wurden unter anderem Viktor Mayer-Schönberger sowie Joe Pichlmayr, heutiger IKARUS-Chef, begrüßt. Mayer-Schönberger, bekannter und international tätiger Professor und Berater, gründete im Jahre 1986 das Unternehmen IKARUS und war damit einer der Pioniere auf dem Gebiet der Datensicherheit.Was sich innerhalb der 25 Jahre im Bereich IT getan hat, war und ist beeindruckend - teilweise sogar fast beängstigend. Gegen die mittlerweile unübersehbaren Gefahren aus dem Netz kann man sich aber hervorragend schützen. Man muss nur wissen wie!IKARUS ist ein Unternehmen, das es definitiv weiß und das sich über 25 erfolgreiche Jahre und ein denkwürdiges Geburtstagsfest mit tollen Gästen freut. Wie hieß es so schön auf den Goodie-Bags mit herrlich duftendem Brot, die jeder Gast zum Abschied mit nach Hause nehmen durfte: "Sicherheit ist unser täglich Brot".Fotos vom Event finden Sie auf www.ikarus.at/25jahre.weitere Auskünfte :IKARUS Software GmbH1050 WienBlechturmgasse 11Ansprechpartner :Joe Pichlmayr, CEOTelefon :+43-1-58995-234E-Mail :
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(Ende)Aussender :IKARUS Security Software GmbHAnsprechpartner :Sonja Judith FinkTelefon :+43-1-58995-0E-Mail :
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Quelle: pressetext.com/news/20110616032 | Fotohinweis: IKARUS 25 Jahre Motto am Fluss
Düsseldorf - Düsseldorfs Oberbürgermeister Dirk Elbers und Dr. Simone Bagel-Trah, Vorsitzende des Aufsichtsrats und des Gesellschafterausschusses von Henkel, haben heute gemeinsam die Henkel-Forscherwelt eröffnet. Damit gaben sie den Startschuss für eine langfristige Bildungsinitiative, die Kindern Freude am Forschen und Interesse an Naturwissenschaften vermitteln will."Bildung ist unsere wichtigste Ressource. Gerade Kinder haben einen natürlichen Wissensdrang und eine große Neugier. Wir wollen mit unserer Initiative und einer kindgerechten 'Forscherwelt' schon in jungen Jahren das Interesse für Naturwissenschaften gezielt fördern", erläutert Dr. Bagel-Trah ihre Beweggründe, sich als Schirmherrin für die Initiative einzusetzen.Die Initiative soll den Entdeckergeist und die Freude am Forschen wecken und richtet sich vorrangig an Kinder bis zu zehn Jahren. Dafür ist im Jost-Henkel-Ausbildungszentrum am Standort in Düsseldorf eine eigene Welt für kleine Forscher entstanden: Durch die Raumgestaltung und das didaktische Konzept, entwickelt von Prof. Dr. Katrin Sommer von der Ruhr-Universität Bochum, werden konzentriertes Arbeiten und Ergebnispräsentationen ebenso ermöglicht wie Entspannungs- und Spielphasen.In einem ersten Schritt werden in den Ferien verschiedene Forscherwochen für Kinder von Henkel-Mitarbeitern angeboten. Eine Öffnung und Ausweitung der Initiative ist für das Jahr 2012 vorgesehen. Hier sind zum Beispiel Kooperationen mit Düsseldorfer Grundschulen geplant.Fotomaterial finden Sie im Internet unter www.henkel.de/presse, ebenso wie ein detailliertes Pressedossier. Weitere ausführliche Informationen finden Sie unter www.henkel-forscherwelt.de.Henkel ist weltweit mit führenden Marken und Technologien in den drei Geschäftsfeldern Wasch-/ Reinigungsmittel, Kosmetik/Körperpflege und Adhesive Technologies (Klebstoff-Technologien) tätig. Das 1876 gegründete Unternehmen hält mit rund 48.000 Mitarbeitern und bekannten Marken wie Persil, Schwarzkopf oder Loctite global führende Marktpositionen im Konsumenten- und im Industriegeschäft. Im Geschäftsjahr 2010 erzielte Henkel einen Umsatz von 15.092 Mio. Euro und ein bereinigtes betriebliches Ergebnis von 1.862 Mio. Euro. Die Vorzugsaktien von Henkel sind im DAX notiert und das Unternehmen zählt zu den 500 umsatzstärksten der Welt (Fortune Global 500).(Ende)Aussender :Henkel AG & Co. KGaAKontakt :Wulf KlüppelholzTelefon :+49 211 797-18 75Telefax :+49 211 798-40 40E-Mail :
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Ansprechpartner :Irene HonischTelefon :+49 211 797-56 68Website :presse.henkel.deE-Mail :
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Quelle: pressetext.com/news/20110616031 | Fotohinweis: Dr. Simone Bagel-Trah (Foto Henkel)
Linz - Mit dem MAXDATA b.drive 1000 hat die Quanmax AG vor kurzem die weltweit erste bootfähige USB 3.0-Festplatte mit integrierter Backup-Software vorgestellt. Die mit einem hochwertigen Aluminiumgehäuse ausgestattete ultramobile Festplatte ist aktuell mit bis zu einem Terabyte Speicherkapazität erhältlich und ermöglicht die einfache und bequeme Erstellung eines vollständigen Systemabbildes, dass im Bedarfsfall eine schnelle Systemwiederherstellung zulässt. Mit 500-GB-Festplatte ist das b.drive 1000 ab sofort um 89 EUR erhältlich.Darauf haben viele Anwender, IT-Manager und Systemadministratoren schon lange gewartet: Mit dem b.drive 1000 kann im Falle eines Festplattendefektes, Virusbefalles oder Gerätediebstahls die gesamte Geräteinstallation mitsamt aller Programme, Treiber und Systemeinstellungen auf einfachste Weise wiederhergestellt werden. Darüber hinaus eignet sich das Gerät auch zur Datenmigration auf eine größere Festplatte oder die Geräteneuinstallation.Die kleine 2,5-Zoll-Festplatte im zeitlosen und äußerst robusten Aluminiumgehäuse hat es technisch in sich: Ein spezieller Controller sorgt dafür, dass die Festplatte gleichzeitig als virtuelles optisches Laufwerk und externe Festplatte erkannt wird. Zusätzlich steht mit dem USB 3.0-Standard eine äußerst leistungsfähige Datenschnittstelle für den High-Speed-Datentransfer zur Verfügung.Mit nur wenigen Klicks wird eine direkt am Festplattenchip gespeicherte Software installiert, mit der die Erstellung von Backups gesteuert wird. Gesichert wird dabei ein vollständiges Systemabbild, womit die exakte Wiederherstellung der Gesamtinstallation möglich ist und nach einer Neuinstallation die lästige Konfiguration verschiedenster Einstellungen bzw. das aufwändige Neuaufsetzen der benötigten Software entfällt. Im Bedarfsfall braucht man die Festplatte dazu nur an einem USB-Anschluss des Zielsystems anschließen, davon zu booten und die Rücksicherung zu starten.Die Backupsoftware kann mit den Betriebssystem Windows 7, XP, Vista, Windows Server 2003 und 2008 verwendet werden. Der unverbindlich empfohlene Verkaufspreis für die 500-GB-Version mit Zubehör und Software liegt bei 89 EUR, die 1-TB-Variante ist um 129 EUR im guten Fachhandel und bei Amazon erhältlich.Ein Produktvideo ist unter www.maxdata.de abrufbar.(Ende)Aussender :Quanmax AG (chiliGREEN | Maxdata | SecureGUARD)Ansprechpartner :Valentin TrummerTelefon :+43 732 7664 - 0Website :www.quanmax.agE-Mail :
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Quelle: pressetext.com/news/20110616016 | Fotohinweis: Quanmax AG (Werk).
Bochum - E-Mails sind im beruflichen und privaten Alltag nicht mehr wegzudenken. Neben vielen nützlichen Eigenschaften bergen sie aber auch ein großes Gefahrenpotential: Denn Kriminelle nutzen die elektronischen Nachrichten, um ahnungslose Nutzer in die eCrime-Falle zu locken. Im Fokus der Täter stehen u.a. persönliche Daten, Kredit-karteninformationen oder Zugangsdaten zu Online Shops. In dem aktuellen Whitepaper "Gefährliche E-Mails" haben die Experten der G Data SecurityLabs die gängigsten Spammer-Tricks und die Vorgehensweise der Betrüger detailliert zusammengefasst und geben Tipps wie Internetnutzer sich schützen können.Online-Kriminelle haben mehrere Tricks auf Lager, um mit Spam-Mails Opfer in die Falle zu locken. Diese reichen von Benachrichtigungen zu notwendigen Account-Aktualisierungen für soziale Netzwerke oder Online-Banking, über angebliche Rabatt-Aktionen bis hin zu vermeintlichen Stellenangeboten."E-Mails stehen bei Cyberkriminellen nach wie vor hoch im Kurs. Durchschnittlich 83 Prozent des weltweiten Mail-Verkehrs ist Spam", erläutert Ralf Benzmüller, IT-Sicherheitsexperte und Leiter der G Data SecurityLabs. "Früher haben die Betrüger überwiegend auf mit Schadcode verseuchte Dateianhänge gesetzt. Heute enthalten die Mails oft Links, die Opfer unter einem Vorwand auf eine gefährliche Webseite locken. Die Zahl gefährlicher E-Mails ist unübersehbar. Die meisten arbeiten aber mit einer kleinen Anzahl an Tricks. Wer diese Betrugsmaschen kennt, erkennt sie sofort - auch wenn der Spamfilter einmal versagt hat."Drei Beispiele für kriminelle Maschen bei E-MailsUnregelmäßigkeiten:Bei einem Benutzerkonto des Opfers, z.B. für ein soziales Netzwerk, Online Banking oder einen Online Shop, soll es angeblich zu Unregelmäßigkeiten gekommen sein. Der Nutzer wird in der E-Mail aufgefordert, seine Zugangsdaten sofort auf einer Webseite einzugeben, zu der ein Link in der Nachricht enthalten ist. Kommt er dieser Aufforderung nicht nach, würde das Nutzerkonto sofort gesperrt. Die eingefügte URL führt den Anwender auf eine täuschend echt aussehende, nachgebaute Internetseite. Die Betrüger "phishen" bei dieser Methode gezielt persönlichen Daten, insbesondere Bankdaten.Mail-Betreff-Beispiel: Wichtige Nachricht vom Security Center419/Nigeria-Spam:Der E-Mail-Empfänger soll aufgrund eines Todesfalls ohne Erben oder anderen, vorgeschobenen Gründen eine größere Menge Geld bekommen. Als einzige Voraussetzung für den Erhalt der Summe wird die Kontaktaufnahme genannt. Nach dem ersten Kontakt mit dem Betrüger soll das Opfer Gebühren bezahlen, die eine Überweisung möglich machen oder die Gebühren für Behörden, Anwälte etc. begleichen soll. Am Ende erhält das Opfer weder die versprochene Summe, noch bekommt es die geleisteten Zahlungen zurück.Mail-Betreff-Beispiel: DRINGEND!"Schau mal hier"-Masche:Die Kriminellen preisen hier vermeintlich peinliche oder skandalöse Bilder und Videos, beispielsweise von Prominenten oder zu aktuellen Ereignissen an. Die Mail enthält entweder einen infizierten Ahang oder einen Link zu einer verseuchten Webseite. Der Schadcode, mit dem der Nutzer seinen Computer infiziert kann u.a. den PC in ein Botnetz einbinden, oder Passwörter und sensible Daten ausspähen.Mail-Betreff-Beispiel: Fwd: FotoG Data Sicherheitstipps für InternetnutzerE-Mails von unbekannten Absendern sollten im Zweifelsfall umgehend gelöscht und Da-teianhänge unter keinen Umständen geöffnet werden. Sie könnten Schadcode enthalten. Falls die E-Mail einen Link enthält, sollten Nutzer auch diesen niemals anklicken. Die URL könnte zu einer verseuchten Webseite führen.Anwender sollten Spam-Mail nicht beantworten. Die Kriminellen wissen so, dass die Mail-Adresse wirklich existiert.Auf dem Computer sollte eine umfassende Sicherheitslösung installiert sein, die ein An-tispam-Modul miteinschließt. So werden Spam-Mails automatisch aussortiert.Vor dem Öffnen eines Mail-Anhangs sollten die Dateien durch die installierte Security-Lösung auf Schadprogramme hin untersucht werden.Nutzer sollten ihre E-Mail-Adresse nicht im Internet, z.B. Foren oder Gästebüchern, publi-zieren. Cyberkriminelle könnten diese Plattformen angreifen und so die Adressen stehlen. Es bietet sich an, für diesen Zweck eine zweite E-Mail-Adresse einzurichten und diese auch nur hierfür zu nutzen.Persönliche Daten, u.a. Kreditkarteninformationen sollten Anwender auf keinen Fall, weder per Email, noch auf dubiosen Internetseiten, preisgeben.Einen detaillierten Überblick über die gängigsten Methoden der Spammer haben die Experten der G Data SecurityLabs in ihrem Whitepaper "Gefährliche E-Mails" zusammengestellt: www.gdata.de/virenforschung/info/whitepaper.htmlG Data Software AGDie G Data Software AG, mit Unternehmenssitz in Bochum, ist ein innovatives und schnell expandierendes Softwarehaus mit Schwerpunkt auf IT-Sicherheitslösungen. Als Spezialist für Internetsicherheit und Pionier im Bereich Virenschutz entwickelte das 1985 in Bochum gegründete Unternehmen bereits vor mehr als 20 Jahren das erste Antiviren-Programm.G Data ist damit eines der ältesten Security-Software-Unternehmen der Welt. Seit mehr als fünf Jahren hat zudem kein anderer europäischer Hersteller von Security-Software häufiger nationale und internationale Testsiege und Auszeichnungen errungen als G Data.Das Produktportfolio umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen. G Data Security-Lösungen sind in weltweit mehr als 90 Ländern erhältlich.(Ende)Aussender :G Data Software AGKönigsallee 178 b44799 BochumAnsprechpartner :Kathrin Beckert, UnternehmenskommunikationTelefon :+49-234-9762-376Website :www.gdata.deE-Mail :
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Quelle: pressetext.com/news/20110616017 | Fotohinweis: eCrime-Gangster
Leoben - Heute, am 16. Juni 2011, erfolgte die offizielle Grundsteinlegung für das neue und damit siebte AT&S Werk, das in Chongqing (China) errichtet wird. Mit diesem feierlichen Schritt ist der Startschuss für den Bau des zweiten chinesischen Werkes des hi-tech Leiterplattenherstellers gefallen."Wir werden in der ersten Phase rund USD 297 Millionen in den Bau eines HDI Leiterplattenwerkes auf neuestem Stand investieren", erklärt CEO Andreas Gerstenmayer. "Die Fabrik wird aller Voraussicht nach in drei Phasen entwickelt werden. Mit einer jährlichen Kapazität von rund 200.000 Quadratmetern in der ersten Ausbaustufe wird das Werk im Westen Chinas hauptsächlich auf die Produktion von high-end Leiterplatten für die Segmente Mobilgeräte und Automotive ausgerichtet." Derzeit beliefert AT&S acht der zehn größten Mobiltelefonhersteller und ist auch im wachsenden Bereich der Smartphones und Tablets hervorragend positioniert. "Was ich heute über die Ausbaupläne von Chongqing erfahren habe hat mich zu tiefst beeindruckt. Ich bin mir sicher, dass die AT&S Gruppe von der Lokation profitieren wird", sagt der CEO Andreas Gerstenmayer.Das Jahr 2011 markiert zudem das 10-jährige Jubiläum des Engagements von AT&S in China seit der Ansiedlung des ersten Werkes in Shanghai 2001. AT&S Shanghai ist mit einer Gesamtinvestition von bisher USD 600 Millionen eines der weltweit größten HDI Leiterplattenwerke in Bezug auf Ertrag und Produktionskapazität. Um der Kundennachfrage entsprechend nachkommen zu können startet im Juli 2011 der Ramp-up einer weiteren Linie für hochintegrierte Leiterplatten.Chongqing liegt im Südwesten Chinas am Zusammenfluss des Jangtsekiang und Jialing und ist rund 1.450 Kilometer von Shanghai entfernt. Die Entscheidung für diesen Standort fiel nicht zuletzt auch auf Grund der bereits vorhandenen starken Industrialisierung und dem hohen Anteil an qualifizierten Arbeitskräften. Die Stadt zählt knapp 30 Millionen Menschen und verfügt über einen hohen Anteil an Universitäten und Institutionen. Mit der "go west" Strategie treibt China die Entwicklung gerade in dieser Region seit 1999 maßgeblich voran.Über AT&SAT&S Austria Technologie & Systemtechnik Aktiengesellschaft (AT&S) ist europäischer Marktführer und weltweit einer der leistungsstärksten Leiterplattenproduzenten. Insbesondere im höchsten Technologie-segment, den HDI-Microvia-Leiterplatten, welche vor allem in Mobile Devices zum Einsatz kommen, ist AT&S weltweit bestens positioniert. Erfolgreich ist der Konzern auch im Segment der Automotive-Leiterplatten sowie im Industrie- und Medizintechnikbereich tätig. Als internationales Wachstumsunternehmen verfügt AT&S über eine globale Präsenz mit drei Produktionsstandorten in Österreich (Leoben, Fehring, Klagenfurt) sowie Werken in Indien (Nanjangud), China (Shanghai) und Korea (Ansan nahe Seoul).(Ende)Aussender :AT&S Austria Technologie & Systemtechnik AGAnsprechpartner :Mag. Martin Theyer, Director Strategy Development & CommunicationTelefon :+43 3842 2005909Website :www.ats.netE-Mail :
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Quelle: pressetext.com/news/20110616010 | Fotohinweis: Spatenstich für neues Werk in China
Basel - Nach 9 Monaten intensiver Entwicklungsarbeit stellt das von der Gartner Group als Cool Vendor ausgezeichnete Unternehmen das Release 3.0 des SharePoint Frameworks MatchPoint vor, das mit über 100 neuen und verbesserten Features glänzt.Mit 44 neuen und über 70 verbesserten und ausgebauten Funktionen wird MatchPoint 3.0 deutlich flexibler und komfortabler und erhöht so nochmals die Effizienz bei Development und Maintenance von SharePoint-Lösungen.Externe Datenquellen können nun noch einfacher integriert werden, Inhalte sind noch komfortabler editier- und verwaltbar, das neue Workspace-Konzept macht eine schnelle und einfache Konfiguration von Struktur und Layout möglich. Neu können auch Term Store Metadaten sowohl für Suchdefinitionen als auch für das Refinement von Suchresultaten genutzt werden. Darüber hinaus ist der neue List Data Adapter ein Erlebnis für den Anwender - ergonomisch und intuitiv in der Nutzung. Ein besonderer Schwerpunkt wurde auf den Einsatz von MatchPoint in internationalen Szenarien gelegt, um den effizienten Daten- und Informationsaustausch in transnationalen Projekten weiter zu vereinfachen."Dass MatchPoint das führende SharePoint Application Framework ist, hat gute Gründe," sagt Gian-Franco Salvato, CEO der Colygon AG, "Wir investieren 17% unseres Ertrags in Forschung und Entwicklung: der ständige Ausbau unseres fundierten Know-Hows in allen SharePoint-Bereichen gehört zu den Kernaufgaben unserer Mitarbeiter. Einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren ist die kontinuierliche Überwachung neuer Entwicklungen in Technologie und Methodologie sowie die Integration der erfolgsversprechendsten in unser Produkt. Unser Hauptziel ist es, unseren Kunden und Partnern fortlaufend einen deutlichen Mehrwert und innovativen Service anzubieten. Neben den Entwicklungsleistungen für MatchPoint 3.0 haben wir viel investiert, um auch Service und Support für das neue Release in grossem Umfang auszubauen.""Das neue Release kombiniert unser langjähriges SharePoint-Wissen und die Erfahrung im Entwickeln von SharePoint-Lösungen mit detailliertem Kunden-Feedback", sagt Dario Zogg, CTO von Colygon AG. "Die genannten Features sind nur einige aus einer langen Liste, die wir neu entwickelt, verbessert und ausgebaut haben. Wir sind sicher, dass unsere Kunden höchst zufrieden mit dem sein werden, was MatchPoint 3.0 ihnen bietet."Seit März 2011 wird MatchPoint von der Colygon AG, einem Spin-off des Schweizer SharePoint Spezialisten itsystems AG, weiterentwickelt und international vertrieben. Das erfolgreiche SharePoint Application Framework, das von der Gartner Group ausgezeichnet wurde, ermöglicht SharePoint Partnern und deren Kunden, bessere SharePoint -Lösungen in weniger Zeit zu bauen.(Ende)Aussender :Colygon AGAnsprechpartner :Gian-Franco SalvatoTelefon :+41 61 206 86 68Website :www.colygon.comE-Mail :
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Quelle: pressetext.com/news/20110615027
Wien - Mit Samstag, 11. Juni 2011, startete die neue TV-Kampagne "Näher dran, näher bei dir! Schau auf krone.at". Im Fokus stehen die MitarbeiterInnen von Krone Multimedia. Das junge Team stellt sich seinen LeserInnen und denjenigen, die es noch werden wollen, vor. "Ziel dieser Kampagne ist es, das Team bzw. die Gesichter hinter den News von krone.at zu zeigen und somit unseren Lesern näherzubringen", erklärt Christoph Fritzsche, Marketingleiter Krone Multimedia.Ab Samstag lernt man nun Georg Horner, Leiter der Sportredaktion, Pamela Fidler-Stolz, Redaktionsleitung Stars & Society, und Fritz Schneeberger, verantwortlich für Aktuelles aus Österreich, kennen. "Mit der Kampagne wollen wir auf unsere kreativen Köpfe aufmerksam machen. Denn nur durch unsere MitarbeiterInnen können wir unserer Leserschaft interessante und brandaktuelle Nachrichten bieten und für unsere Kunden kreative und individuelle Lösungen entwerfen", so Peter Rathmayr, Geschäftsführer von Krone Multimedia.Die Kampagne wurde zur Gänze "inhouse" konzipiert und umgesetzt. Die Realisierung von Kampagnen, Clips und Video-Advertorials bietet Krone Multimedia außerdem auch kostengünstig für Kunden an. Neben dem Fernsehstart läuft die dazugehörige Radio-Kampagne bereits seit 23. Mai 2011.Produktion :Krone Multimedia GmbH & Co KGIdee :Christoph Fritzsche (Krone Multimedia Marketing)Text & Regie :Christoph Fritzsche, Thomas Wachauer (krone.tv)Musik :Christoph FritzscheSprecher :Thomas DannebergÜber Krone MultimediaDie Krone Multimedia GmbH & Co KG ist für das Multimedia-Engagement des Krone Verlages verantwortlich. Mit www.krone.at und www.krone.tv betreibt sie zwei der Top-Medienmarken im Internet, die mit und m.krone.at und m.krone.tv erfolgreich für den mobilen Sektor adaptiert und weiterentwickelt wurden. Zum Portfolio gehören außerdem die Plattformen CookingStars.at, eine klassische Web-2.0-Anwendung mit Rezepten von Usern für User, sowie Kronehat!, der Online-Marktplatz für Käufer und Verkäufer.(Ende)Aussender :Ecker & Partner Öffentlichkeitsarbeit und Public Affairs GmbHAnsprechpartner :Lisa BauerTelefon :+43 (0)1 59932-56E-Mail :
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Quelle: pressetext.com/news/20110615012
Landau / Pfalz - Wenn sie trotz Ernährungsumstellung und regelmäßiger Bewegung über Wochen hinweg keine Pfunde verlieren, ist der Frust bei Übergewichtigen groß. Ihnen kann jetzt geholfen werden. Die Lösung der Probleme liegt im Darm bzw. in der Zusammensetzung der Darmflora. Zu viele unliebsame "Mitbewohner" im Darm können das Abnehmen stark beeinträchtigen. Im Rahmen einer Pressekonferenz wurde über dieses Thema informiert. Dr. Reinhard Hauss vom Labor Dres. Hauss in Eckernförde stellte neueste Untersuchungen internationaler Mikrobiologen vor, die allen bisherigen Konzepten über die Entstehung der Fettleibigkeit eine revolutionäre Wendung geben. Die Wissenschaftler konnten aufzeigen, dass die zahlreichen "Mitbewohner" im Darm offenbar eine Rolle bei der Entstehung unseres Körpergewichtes bzw. des Übergewichtes spielen.Die Gene der Mikroorganismen übernehmen dabei Aufgaben, die im Genom des Menschen nicht verankert sind. Dazu gehört unter anderem der Abbau von Nahrungsbestandteilen, die wir selbst nicht verdauen können und deshalb als Ballaststoffe kennen. Mit Hilfe der Gene ihrer Darmbakterien können Menschen nun auch mit diesen an sich unverdaulichen Nahrungsbestandteilen etwas anfangen. Sie gewinnen Fett und Zucker daraus. Im Darm fettleibiger Menschen sind häufig die so genannten Firmicutes, die guten Futterverwerter, in der Überzahl. Der Anteil der weniger guten Futterverwerter, der Bacteroidetes und Bifidobakterien, war in Studien bei den übergewichtigen Menschen um die Hälfte reduziert.Dr. Hauss wies darauf hin, dass die Floraverschiebung von Bacteroidetes und Bifidobakterien hin zu Firmicutes nicht selten durch eine hormonelle Fehlsteuerung (Progesteron und Cortisol) verursacht wird. Auch Dauerstress spielt nach seinen Aussagen eine wichtige auslösende Rolle.Es gibt mittlerweile spezielle Labor-Untersuchungen, bei denen mit molekularbiologischen Methoden das Verhältnis von Firmicutes zu Bacteroidetes (FB-Ratio) bestimmt werden kann. Diese Untersuchungsmethode, die von dem Kieler Mikrobiologen Wolfgang Falk vorgestellt wurde, hat das Eckernförder Labor Dres. Hauss als einziges Labor in Deutschland über einen Zeitraum von rund zwei Jahren entwickelt und seit rund sechs Monaten im Einsatz.Der Pharma- und Naturheilspezialist Udo Lamek aus Landau/Pfalz stellte die verschiedenen Bausteine der Adipositas-Therapie vor, die sich auf die neuesten mikrobiologischen Erkenntnisse stützen. Therapeutisch gezielte antagonistische Probiotikagaben können eine sinnvolle Ergänzung in der Adipositas-Therapie darstellen. Die Kombination mit Heilkräuter-Rotweinessig, der das Vermehrungspotential der Firmicutes herabsetzt, kann zu einer deutlichen Gewichtsreduktion führen. "Ohne ein gesundes Maß an Bewegung und Maßhalten beim Essen, wird keiner überflüssige Pfunde los. Doch darüber hinaus gibt es viel, was beim Abnehmen bzw. Gewichthalten unterstützen kann", so Lamek.Schon Hildegard von Bingen beschrieb die Gewichtsreduktion beim Gebrauch von Essig. Insbesondere wenn er mit Heilkräutern angereichert und natürlichen Ursprungs ist. Denn der Heilkräuter-Rotweinessig harmonisiert die Darmflora und wirkt hemmend auf Firmicutes-Bakterien, die Ballaststoffe zu Zucker und Fettstoffen umbauen.Lamek stellte das Konzept der Insulin-Trennkost vor, die den chronobiologischen Vorgängen im Körper und den Erkenntnissen der Epigenetik optimal angepasst ist. Durch diese Ernährungsform werden u. a. die Wachstumshormone angekurbelt und die nächtliche Fettverbrennung setzt ein. Pro Nacht werden dabei bis zu 100 Gramm Fett verbrannt. Voraussetzung: Die nächtliche Fettverbrennung wird nicht gestört. Dies ist z. B. der Fall, wenn man nach 20 Uhr kohlenhydratreiche Mahlzeiten zu sich nimmt.Als unterstützende Maßnahmen haben sich nach den Ausführungen von Lamek in der Praxis bewährt: Probiotika wie zum Beispiel Bactoflor bzw. ProBioCult und Omega-3-Fettsäuren sowie zur Regulation der Hypophyse zum Beispiel das Präparat PhytoCortal N.Durch die neuen Erkenntnisse der labormedizinischen Untersuchungsmethoden und die daraus abzuleitende Führung der Patienten, lässt sich langfristig, wie Lamek an einem Patienten-Beispiel zeigen konnte, eine nachhaltige Gewichtsreduktion und Verbesserung der Lebensweise ermöglichen. Lamek wies darauf hin, dass alle diese Maßnahmen einer therapeutischen wie aber auch einer persönlichen Konsequenz bedürfen, die mit absolut natürlichen Präparationen unterstützt werden sollte.weitere Infos :Pharma- und NaturheilspezialistLandau/PfalzAnsprechpartner :Udo LamekMobil :0171-8024770(Ende)Aussender :VOKOM Vogginger KommunikationAnsprechpartner :Heinz VoggingerTelefon :02244-87 23 56E-Mail :
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Quelle: pressetext.com/news/20110614029
Perg - Der Siegeszug von Android ist unaufhaltsam. Alleine in Europa hat das Betriebssystem für mobile Geräte im ersten Quartal 2011 um 14 Prozentpunkte zulegen können, während Apples iOS im selben Zeitraum um 10 Prozentpunkte gefallen ist. Für den CDA Verlag Grund genug, alle deutschsprachigen Besitzer eines Android-Smartphones oder -Tablets regelmäßig mit Informationen und Tipps in Printform zu versorgen.Das erste deutschsprachige, regelmäßig erscheinende Android-Magazin ist am 10. Juni in Deutschland, Österreich, Schweiz und Luxemburg an den Start gegangen. Es nennt sich vielsagend "Android Magazin" und bietet neben Tests zu den besten Android-Smartphones und -Tablets über 100 App-Reviews sowie nützliche Tipps für Einsteiger und Profis, mit denen man das Maximum aus einem Android-Gerät herausholt.Andreas Gutzelnig, der für die Leitung des Magazins verantwortlich zeichnet, transportiert mit seinem jungen und erfahrenen Redaktionsteam neben fundierter Berichterstattung auch einen Schuss Unterhaltung. Gepaart mit einem pfiffigen Layout wird die anspruchsvolle und technisch wendige Zielgruppe der moblie communicators angesprochen.Das Android Magazin umfasst 84 Seiten, erscheint zweimonatlich im CDA Verlag und kostet in Deutschland 5,90 Euro inklusive CD. Auf der CD findet der interessierte Anwender aktuelle Tools für Smartphones und Tablets sowie Video-Reviews zu den besten Android-Apps. Im Heft werden neben den Test auch Themen wie das Rooten von Smartphones, Navigation mit Google Maps oder etwa Sicherheit geboten. Alles in allem ein gelungener Mix aus Informationen, Neuheiten und Tipps, die jedem Anwender helfen, den Überblick im App- und Gerätedschungel zu wahren.Eine Leseprobe finden interessierte LeserInnen unter der Webadresse www.androidmag.de/?p=30.(Ende)Aussender :CDA VerlagAnsprechpartner :Harald GutzelnigWebsite :www.androidmag.deE-Mail :
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Quelle: pressetext.com/news/20110614025 | Fotohinweis: Titel Android Magazin Ausgabe Juli/August 2011
Wien - GNC Global Network Communication GmbH veröffentlicht eine neue und einzigartige Forumsplattform für österreichische IT Führungskräfte in Kooperation mit Dr. Clemens Appl von der Wirtschaftsuniversität Wien, Abteilung für Informations- und Immaterialgüterrecht (www.wu.ac.at/iplaw).Das Forum "IT Recht & IT Praxis" dient dem wissenschaftlichen Erfahrungsaustausch zwischen Rechtsexperten und IT Fachkräften und soll als solide juristische Wissensbasis für den Bereich Informatik & Technologie aufgebaut werden."Die Ansprüche an EDV Leiter seitens gesetzlicher Vorschriften und Regelungen nehmen täglich zu. Dabei kreuzen sich immer öfters die Schnittstellen zwischen praxisbezogener Anwendung seitens der IT und den stetig wachsenden Gesetzesgrundlagen durch den Gesetzgeber", so John Valent, Kommunikationsexperte der Firma GNC."IT Fachleute sind gezwungenermaßen Menschen, welche sich andauernd fortbilden müssen um auf dem neuesten Stand der Technologie zu bleiben. Mittlerweilen wachsen auch die juristischen Anforderungen, und man kann wirklich nicht erwarten, dass IT Profis nun auch zu IT Juristen werden."Aber im Auge des Gesetzes, schützt das "nicht wissen" nicht vor Klageerhebung, und somit rückt der Bedarf für juristisches Know-how immer weiter in den Vordergrund.Zum Auftakt der Eröffnung dieses Forums ist ein zweistündiger "Meet the Experts" Event geplant, welcher am 28. Juni 2011 um 14:00 Uhr in den Räumlichkeiten des GNC Training Centers stattfindet. Dabei werden aktuelle Problembereiche wie Lizenzrecht, E-Commerce und Datensicherheit angesprochen. Weiterführende Informationen sind auch unter www.gnc.at/home/upcoming-events/it-recht zu finden.GNC bietet neben Schulungen als größter Oracle University Partner, den Kunden die Möglichkeit, Consulting, Performance Tuning sowie Hotline und Wartungsverträge mit SLA Management im Umfeld von Oracle Datenbank Systemen abzubilden.(Ende)Aussender :GNC Global Network Communication GmbHAnsprechpartner :John ValentTelefon :+43-1-3709787Website :www.gnc.atE-Mail :
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Quelle: pressetext.com/news/20110614023 | Fotohinweis: WU Wien, GNC: Forum IT Recht & IT Praxis
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