Der Nachrichten und Presse Blog des Flensburg-Szene Magazins (seit 2004) - Politik - Wirtschaft, Gesundheit, Regionales und Soziales, Verkehrsnachrichten in Flensburg - Offizielle Nachrichten aus der Stadt Flensburg
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Verkehrsnachrichten in der Stadt Flensburg für die Woche vom 20. bis 27. März
An der Reitbahn
Vollsperrung, Gehweg teilweise
Dauer: 01.03.2010 - voraussichtlich 30.04.2010
Grund: Fernwärmesanierung
Umleitung: vor Ort ausgeschildert
Bemerkung: Sperrung des Abschnittes Stuhrsallee bis Luisenstraße
Jungfernstieg 1-5
Vollsperrung
Dauer: 08.03.2010 - voraussichtlich 30.04.2010
Grund: Sanierung der Fernwärme-, Wasser- und Stromleitungen
Kanzleistraße
Vollsperrung, Gehweg teilweise
Dauer: 01.03.2010 - voraussichtlich 30.06.2010
Grund: Sanierung der Fernwärme-, Wasser- und Stromleitungen
Umleitung: vor Ort ausgeschildert
Bemerkung: Abschnittweise Sperrung im Bereich der Hausnummern 1-17
Alter Kupfermühlenweg
Im Baubetrieb Vollsperrung / Abends und am Wochenende halbseitige Sperrung
Dauer: 04.03. - 16.04.2010
Grund: Sanierung Fernwärmeschacht/ Kanalarbeiten
Bemerkung: Zwischen Ulmenallee und Querstr.
Heinrichstr.
Lokale Fahrbahnverengung
Dauer: 08.03.2010. - 05.04.2010
Grund: Pflasterarbeiten
Bemerkung: Von der Waitzstr. bis zum Ballestieg
Toosbüystraße
Vollsperrung
Dauer: bis Ende März/Anfang April 2010
Grund: Fernwärme- und Kanalarbeiten
Umleitung: vor Ort ausgeschildert
Bemerkung: Durchfahrt nur für Krankenfahrzeuge möglich
Neue Straße
halbseitige Sperrung
Dauer: bis Ende März 2010
Grund: Kanalarbeiten
Bemerkung: Verkehr wird in Fahrtrichtung Toosbüystraße auf die Gegenfahrbahn geführt.
Parkflächen im gesperrten Bereich stehen wieder zur Verfügung.
Kielseng
halbseitige Sperrung (eine Fahrspur) in Richtung Innnenstadt
Dauer: bis 31.03.2010
Grund: Herstellung Anschluss an den Zulaufspeicher in Höhe des Klärwerkes
Bemerkung: Witterungsbedingte Verzögerung der Maßnahme
Verkehrsnachrichten Flensburg März 2010 auf einer größeren Karte anzeigen
Stadt Flensburg
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Am Sonnabend, dem 27. März 2010 nimmt die Freiwillige Feuerwehr Engelsby im Rahmen des Flensburger Frühjahrsputzes von 10 bis 13 Uhr kostenlos Schadstoffe entgegen. Die Sammlung erfolgt in Kooperationmit dem Technischen Betriebszentrum (TBZ) im Gerätehaus in derEngelsbyer Straße 101.
Farben und Lacke, Holz- und Pflanzenschutzmittel, Altmedikamente, Reiniger, Lösungsmittel, Kleberreste, Batterien sowie Spraydosen und quecksilberhaltige Produkte können dann vor Ort abgegeben werden.
Nicht angenommen werden Altöl und Autobatterien, da diese Abfälle über den Fachhandel zu entsorgen sind.
Die Kosten der Annahme und Entsorgung werden über die HaushaltsÂgrundgebühren (Basisanteil der Abfallgebühr) finanziert. Gewerbebetriebe sind daher von dieser Möglichkeit der Schadstoffentsorgung ausgeschlosÂsen, zumal sie auch einer gesonderten Nachweispflicht unterliegen.
Angenommen werden nur haushaltsübliche Mengen !
Unabhängig von diesem Angebot können Schadstoffe auch jederzeit direkt bei der Schadstoffannahmestelle des TBZ auf dem Recyclinghof Schleswiger Str. 95 a abgegeben werden: Montags und dienstags, donnerstags und freitags von 8 bis 17 Uhr, samstags von 8 bis 13 Uhr.
Mittwochs sind die Flensburger Recyclinghöfe geschlossen!
Weitere Informationen rund um das Thema Sonderabfälle gibt es beim TBZ unter der Telefon-Nr. 85-2281.
Stadt Flensburg
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In der Zeit vom 3. bis 11. April findet der diesjährige Frühjahrsmarkt auf der Exe statt.
Wegen der Auf- und Abbauarbeiten wird der Platz bereits ab Sonnabend, dem 27. März, 19 Uhr, bis einschließlich Mittwoch, 14. April, gesperrt.
Autofahrer werden gebeten, ihre Fahrzeuge zu dem genannten Termin zu entfernen, und den Platz nach erfolgter Sperrung nicht mehr zu nutzen, da der gesamte Platz für Aufbau und Betrieb des Marktes benötigt wird.
Die Marktverwaltung weist vorsorglich darauf hin, dass unberechtigt abgestellte Fahrzeuge kostenpflichtig abgeschleppt werden müssen.
Stadt Flensburg
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Und wieder einmal ein Klassik-Highlight im Landestheater Flensburg.
Auch oder gerade weil es derzeit nicht so rosig aussieht mit der Kultur in Schleswig-Holstein.
Im 3. Kammerkonzert kommt es zu einem musikalischen Familientreffen, stehen doch Kompositionen von Richard Strauss und seinem Vater Franz Strauss auf dem Programm, das durch die Wesendonck-Lieder von Richard Wagner und die 1. Sonate e-Moll für Klavier und Violoncello von Johannes Brahms komplettiert wird.
Sonntag, 21. März - 11.00 Uhr
Landestheater
Rathausstraße 22
Eintritt: 11 €
Mitwirkende:
Viktoria Loustkaja (Sopran)
Yao Feng (Violoncello)
Thibauld Le Pogam (Horn)
Peter Geilich und Merijn van Driesten (Klavier)
Schleswig-Holsteinisches Landestheater
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Die Footballabteilung des TSB Flensburg rüstet bei den Trainern auf. Drei neue B- Lizenz- Trainer und zwei neue C- Lizenz- Trainerinnen sind das Ergebnis der inzwischen beendeten Ausbildungssaison der Verbände. Die Sealords legen bereits seit langem viel Wert auf die weitere Qualifizierung der Trainer und haben daher für alle Trainer auch die Teilnahmegebühren übernommen.
Die neuen B- Trainer in Flensburg sind Arne Popowski, Erik Petersen und Delf-Martin Hillmer. Arne Popowski ist Headcoach der Herren und bereits viele Jahre im Verein aktiv. Erik Petersen ist Headcoach der Jugendteams, hat die eigene A- Jugend im letzten Jahr ohne Niederlage durch die Saison geführt. Delf-Martin Hillmer ist sowohl im Herren- als auch im Jugendbereich als Defense- Trainer aktiv.
Die beiden neuen C- Trainerinnen sind Eva-Maria Tober und Julia Pommrehn. Sie werden zukünftig die Damenmannschaft in Flensburg als Trainerinnen unterstützen um den Weggang von Sören Hauff zu kompensieren, der aus beruflichen Gründen für einige Jahre in den USA sein wird.
Insgesamt haben auch schon acht Trainer der Sealords an der jährlichen Trainerpass- Clinic des Landesverbandes teilgenommen und damit weiteres Wissen erworben. Dies und die bereits erwähnten lizenzierten Trainer machen auch nach außen das steigende Niveau im Flensburger Football deutlich. Ob sich dies auch auf dem Feld zeigen wird hängt natürlich von vielen anderen Faktoren ab, insgesamt ist man aber optimistisch gestimmt da derzeit viele Rahmenbedingungen verbessert wurden.
Jan Bublitz
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Das Technische Betriebszentrum beteiligt sich regelmäßig am so genannten ERFA Benchmark und erzielt im aktuellen Vergleich wieder sehr gute Werte. Die ERFA Gruppe Schleswig-Holstein in der das TBZ seit der Gründung im Jahre 2002 mitarbeitet besteht aus Betrieben für Abfallwirtschaft, Stadtreinigung und andere kommunale Aufgaben.
Beim Vergleich mit den Werten der anderen Betriebe der ERFA Gruppe belegte das TBZ beispielsweise bei den Abfallgebühren pro Einfamilienhausgrundstück mit 210 Euro Jahresgebühr den dritten Platz. Der Mittelwert liegt bei 245 Euro. Dieser Wert spiegelt die Gebühren des Jahres 2008 wieder.
Mit den aktuellen Jahresgebühren von 175,80 Euro würde das TBZ den Spitzenplatz im Sinne der Gebührenschuldner belegen. „Die Grundlagen für diese Gebührenverbesserung wurden im Maßnahmenprogramm 2006 erarbeitet und jetzt kann jeder die Früchte ernten“, erläutert Gunther Leiser, stellvertretender Geschäftsführer des TBZ.
Bei den Kosten für die Entwässerung eines Einfamilienhausgrundstücks lag das TBZ zwar im aktuellen Vergleich noch 10% über dem Durchschnitt von 379 Euro Jahreskosten, kann sich aber durch die aktuelle Gebührenanpassung und die damit zusammenhängende Senkung auf einen Wert von durchschnittlich 349 Euro wesentlich verbessern.
„In Zeiten steigender Belastungen für den Bürger durch immer knapper werdende öffentliche Kassen ist es sehr positiv, dass das TBZ als städtische Tochter bei den Gebühren Entlastungen umsetzen konnte“, ergänzt Kämmerer und Bürgermeister Henning Brüggemann
In der Gesamtbewertung bescheinigt der mit der Auswertung beauftragte neutrale Gutachter dem TBZ auch bei den finanziellen Aufwendungen im Bereich der Entwässerung hervorragende Werte. Das bedeutet, dass die Kosten für das Personal und die Unterhaltung des Kanalnetzes erheblich unter denjenigen vergleichbarer Betriebe liegen.
„Diese Ergebnisse kommen nicht von ungefähr, sondern sind das Ergebnis eines kontinuierlichen Optimierungsprozesses innerhalb des TBZ“, betont der Vorsitzende des TBZ Verwaltungsrates Hans Hermann Laturnus anlässlich der Präsentation der Ergebnisse.
Stadt Flensburg
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Timo Döscher studierte an der Universität Flensburg Energie- und Umweltmanagement, seine im vergangenen Oktober abgeschlossene Diplomarbeit wurde kürzlich mit zwei Preisen ausgezeichnet. In Flensburg war er vor einigen Tagen einer von sieben Preisträgern des erstmalig vergebenen Hans-Adolf-Rossen-Preises der Pressestiftung Flensburg. Vergangenen Donnerstag ist ein weiterer Preis hinzugekommen.
Mit seiner Arbeit zur Elektromobilität erreichte Timo Döscher zusammen mit zwei Studenten der TU Dresden und der Universität Hannover Platz zwei des vom BMBF (Bundesministerium für Bildung-und Forschung) und der Fraunhofer-Gesellschaft initiierten DRIVE-E-Studienpreises. Insgesamt wurden fünf studentische Preisträger ausgezeichnet.
In seiner Diplomarbeit stellte sich Timo Döscher in seinem Szenario vor, dass sämtliche Automobile in Freiburg im Breisgau anstatt mit Benzin oder Diesel nur noch batterieelektrisch mit Strom fahren. Welche Auswirkungen hat das auf das Stromnetz? Und wird das vorhandene Netz damit fertig oder muss es ausgebaut werden? Nicht zwingend - zu diesem Schluss kommt der Wirtschaftsingenieur; allerdings müssen hierfür intelligente Energiemanagementlösungen eingesetzt werden.
So könnte im Fahrzeug implementierte Energiemanagement-Elektronik für eine fahrplanoptimierte Beladung sorgen. Das heißt, dass das Elektromobil beispielsweise in einer vorgegebenen Zeitspanne den günstigsten Zeitpunkt findet, seinen Akku wieder aufzuladen. Denkbar sind für Timo Döscher auch tarifliche Anreizsysteme für Stromkunden, die so zu bestimmten Zeiten auf das Stromnetz zurückgreifen, um das Auto zu laden.
Im Zusammenhang mit der Preisverleihung am vergangenen Donnerstag, den 11. März, im Museum Industriekultur in Nürnberg, wird seine Diplomarbeit in der wissenschaftlichen Fachwelt vermehrt wahrgenommen. So hat Timo Döscher bereits einige Anfragen nach seiner Arbeit bekommen. "Das Thema ist aktuell", sagt Timo Döscher, der zurzeit am Freiburger Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE arbeitet.
Der DRIVE-E-Studienpreis will die Forschung an diesem Thema unterstützen und herausragende studentische Arbeiten prämieren, die zur Weiterentwicklung der Elektromobilität beitragen. Beteiligen konnten sich Studierende und Absolventen der Fachrichtungen Elektrotechnik, Maschinenbau, Mechatronik oder verwandter Themengebiete.
Um die Vorreiterrolle Deutschlands im Bereich der Automobiltechnik sicherzustellen, investiert das BMBF seit Jahren erhebliche Mittel in die Förderung entsprechender Forschungsbereiche und -programme. Flankierend hierzu wurde im vergangenen Jahr mit dem von BMBF und der Fraunhofer-Gesellschaft getragenen DRIVE-E-Programm die Nachwuchsförderung gestartet.
Die Fraunhofer-Gesellschaft gehört zu den führenden Einrichtungen in der Forschung und Entwicklung für die Elektromobilität und hat so beispielsweise im vergangenen Jahr das Projekt Systemforschung Elektromobilität initiiert, an dem sich bis zu 30 Fraunhofer-Institute beteiligen. Nähere Informationen zum DRIVE-E-Programm, zu den Preisträgern sowie Bilder von der Preisverleihung sind unter www.drive-e.org zu finden.
UNI Flensburg
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Wird Zeit, das sich das Wetter so langsam auch am an den Frühling wagt. Sonst kann dieser Ausflug an Ostern auch richtig bitter kalt werden.
Trotzdem aber eine nette Sache: Mit dem Traditionssegler PIROLA von Flensburg aus in die "dänische" Südsee segeln.
Folgenden Tipp haben wir auf der Tourismusseite der Flensburger Stadt gefunden:
Mit maximal 8 Gästen an Bord geht es mit der "Pirola" je nach Wind zur malerischen Insel Aeroe mit den idyllischen Städtchen Marstal und Aeroskoebing oder nach Faaborg auf der Insel Fünen.
Anreisetag ist Donnerstag, 01. April 2010,
Start ist am Karfreitag vom Flensburger Museumshafen aus,
Rückkehr am Ostermontag, 05. April 2010.
Buchungen/Kontakt unter www.pirola.de. Zu Pfingsten gibt es ebenfalls eine Ausfahrt ab/bis Flensburger Museumshafen.
Mehr Schiffe gucken? Fotogalerie der Rum Regatta 2009
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Am Freitag, 23. April, ist Lehrertag in der Phänomenta. Das bedeutet: Freier Eintritt für Lehrerinnen und Lehrer und die Möglichkeit, das pädagogische Konzept der Phänomenta kennen zu lernen.
Keine vorgeschriebenen Pfade, keine langen Erklärungen - selbst entdecken, selbst begreifen. Die Phänomenta Flensburg ist sich dem Prinzip von Prof. Dr. Lutz Fiesser seit ihrer Gründung treu geblieben.
Warum sich dieses Prinzip bewährt hat, das erläutern Wolfgang Muth und Martin Engel von der Phänomenta Flensburg am Freitag, 23. April, ab 14.30. Nach einer kurzen Begrüßung geht es in die Ausstellung. Danach, gegen 15.30, werden Wolfgang Muth und Martin Engel auf die Grundidee der Phänomenta zu sprechen kommen – die Eindrücke, die die Lehrerinnen und Lehrer vorher in der Ausstellung an den Experimenten gewinnen konnten, spielen dabei eine zentrale Rolle.
Die Veranstaltung dauert bis etwa 17 Uhr; eine Anmeldung unter der Nummer 0461 144490 ist erforderlich.
Informationen zum Lehrertag bei Martin Engel, Tel.: 0461 / 14449-23.
www.phaenomenta.com
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Der Landesentwicklungsplan, der zum Sommer von der Landesregierung verabschiedet werden soll, war ein Thema einer gemeinsamen Klausurtagung der Kommunalpolitischen Vereinigungen (KPV) von Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern.
"Der große Wurf ist nicht gelungen!" so der Vorsitzende der Flensburger KPV, Arne Rüstemeier, zu einem Antrag der Koalitionsfraktionen, der dem Landtag zur Beschlussfassung vorliegt. Damit bezieht er Stellung zu der im Antrag beschriebenen übertriebenen Deregulierung in den Bereichen Siedlungsbau und Gewerbeansiedlung. "Ein Entwicklungsplan soll einen Rahmen stecken. Die Mehrheitsfraktionen beantragen nun eine Liberalisierung, ohne Grenzen aufzuzeigen. Das schießt deutlich über das Ziel hinaus," so Rüstemeier weiter.
Man dürfe nicht verkennen, dass Städte mit ihren zentralen Funktionen Aufgaben wahrnehmen, von denen die umliegenden Gemeinden profitierten. Die Kosten dieser Aufgabenerfüllung erdrücke schon jetzt Städte wie Flensburg. Nun eine gesteigerte Konkurrenz mit ländlichen Gemeinden zu manifestieren, weise deutlich in die falsche Richtung. Die Landesregierung sei daher gefordert, der Verantwortung für die Städte gerecht zu werden und die handwerklichen Fehler im Antrag der Landtagsfraktionen von CDU und FDP im Landesentwicklungsplan inhaltlich zu korrigieren.
Den Antrag im Schleswig-Holsteinischen Landtag finden sie hier: http://www.landtag.ltsh.de/infothek/wahl17/drucks/0400/drucksache-17-0400.pdf
Pressemitteilung der CDU Flensburg
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